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| Und so geschah es, dass der Fährmann ins Wasser
fiel und über eine Viertelstunde darin lag. Doch das hat ihm
gar nicht geschadet. Und als er die drei Pfennige zu seinem Geld
gelegt hatte, bewirkten diese, dass am nächsten Tag die Truhe
voller Geld war. So dankbar zeigte sich das Bergmännlein. |
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| Es ermahnte alle, in Ehren fröhlich und lustig
zu sein, und verlangte, auch mittanzen zu dürfen, und dieses
Verlangen wurde ihm auch nicht verweigert. Darauf tanzte es mit
der einen und der andern jungen Frau jeweils drei Tänze. Nach
dem Tanz bedankte es sich und verehrte der Braut drei Batzen Geld,
dem Bräutigam auch drei Batzen und ermahnte beide, sie sollten
in Zukunft friedlich leben, fleißig beten und arbeiten und
ihre Kinder zum Guten erziehen. |
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| Nun war bei der Hochzeit ein Schiffmann namens Johann
Ständl. Der machte sich eilfertig auf, und sie gingen miteinander
zur Überfahrt. Als Lohn gab das Bergmännlein dem Schiffer
drei Pfennige. |
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| Der Fährmann war nicht zufrieden mit dem geringen
Lohn, aber das Männlein sagte zu ihm: "Lieber Fährmann,
behalte die drei Pfennige, so wirst du immer Geld haben." Und schenkte
ihm auch noch einen kleinen Stein und sagte: "Häng ihn an
deinen Hals, so wirst du nie ertrinken." |
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| Es blieb noch ein wenig auf dem Fest und aß und
trank von allem, was man ihm anbot. Dann verabschiedete es sich
und sprach zu den Brautleuten: "Ihr werdet an meinen geschenkten
Batzen euer Leben lang genug haben, wenn ihr sie zu euerm andern
Geld legt." Dann bat das Bergmännlein, dass jemand es über
den Fluss bringen möge. |
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| Ein Bauer feierte seine Hochzeit zu Glaß im
Dorf, in der Nähe der Stadt Salzburg und über eine Stunde
von dem Wunderberg gelegen. Ein Bergmännlein kam zufällig
auf die Hochzeit und mischte sich freundlich unter die Hochzeitsgäste. |
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